Sylt im August

Veröffentlicht am 2. Oktober 2020 um 16:06

Es waren zwar nur 3 Tage, aber man bekommt doch mal einen Eindruck von der Lieblingsinsel der Reichen und Schönen. Und da wir einen Gutschein hatten, konnten wir sogar in erster Reihe, im 5 Sterne Arosa-Hotel, sitzen und übernachten.

Ende August blüht das lila Heidekraut und die Landschaft wirkt daher etwas freundlicher. Trotzdem spührt man aber den herannahenden Herbst und das Grün wirkt ausgelaugt. Die endlosen Strände waren überwiegend leer (ob das auch ohne Corona so ist, kann ich nicht sagen) und insgesamt war nicht viel los.

Die Insel ist ein Paradis für Fahrradfahrer, Spaziergänger, Strandschwärmer, Surfer, Fisch- und Kuchenesser, Ornithologen und Wattwanderer. Hier kann man sich auch locker länger als 3 Tage aufhalten, ohne das es langweilig wird.

Ein Tip ist das Örtchen Keitum, tolle historische Reetdachhäuser gibt's hier - hat mir sehr gut gefallen. Angepriesen wird auch überall das Café Kupferkanne. Gosch und die Sansibar haben wir nur von außen gesehen (wer sich mal das richtige Zansibar ansehen will, kann übrigens in meiner Rubrik Reisen gucken ;-))

Insiderwissen: In Kampen gibt es die teurste Immobilien-Straße Deutschlands. Hier kostet der Quadratmeter Wohnfläche 35.000 €.

Viel Spaß also mit meinen Eindrücken aus sylt.


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